Ratgeber
Ratgeber Textildruck – die Antworten, die wirklich gebraucht werden
Jeder Beitrag beantwortet genau eine Frage: zuerst kurz und direkt, danach mit Begründung. Kein Werbetext, sondern das, was wir am Telefon und per E-Mail sowieso jeden Tag erklären.
Für beide Wege
Welche Datei brauche ich für den Textildruck?
Am besten eine Vektordatei (SVG, PDF, AI oder EPS) – die lässt sich beliebig skalieren. Bei Fotos brauchst du ein PNG oder JPG mit mindestens 300 dpi in der endgültigen Druckgröße, für einen 25 cm breiten Brustdruck also rund 3000 Pixel Breite. Bilder aus WhatsApp sind dafür fast immer zu klein, weil der Messenger sie stark verkleinert.
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Bedruckte Shirts richtig waschen
Auf links drehen, bei 30 bis 40 Grad waschen, keinen Weichspüler verwenden und nicht in den Trockner geben. Zum Bügeln das Textil wenden oder ein Tuch dazwischenlegen. Wer das einhält, hat auch nach Jahren und vielen Wäschen einen sauberen Druck.
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Größen bei Gruppenbestellungen richtig einsammeln
Frag nie nach S, M oder L, sondern nach Zentimetern. Gib eine Größentabelle mit Brustweite und Länge weiter und lass jeden ein Lieblingsshirt flach ausmessen. Der häufigste Fehler bei Gruppenbestellungen ist, dass alle ihre gewohnte Größe nennen – Schnitte unterscheiden sich je Hersteller aber um bis zu eine ganze Konfektionsgröße.
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Darf ich das drucken? Motivrechte einfach erklärt
Drucken darfst du nur Motive, an denen du selbst die Rechte hast oder für die du eine Erlaubnis besitzt. Marken- und Vereinslogos, Filmfiguren, Comicfiguren, Songtexte und Fotos von fremden Personen sind geschützt – auch für den privaten Gebrauch. Eigene Grafiken, selbst geschriebene Sprüche und eigene Fotos sind unproblematisch.
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Weg 1 · Bis 10 Stück
Frage nicht dabei?
Schreib uns einfach. Wenn eine Frage öfter kommt, landet sie hier im Ratgeber – das ist genau, wie diese Seiten entstanden sind.
