Weg 2 · Großbestellung
Event-Shirts und Merchandise bedrucken lassen
Bei Events entscheidet der Termin über alles andere. Deshalb ist die erste Frage nicht, was gedruckt wird, sondern wann es da sein muss – daraus ergibt sich das Druckverfahren, nicht umgekehrt. Nenn uns dein Datum, und wir rechnen rückwärts bis zum spätesten Bestelltag, mit Puffer statt auf Kante.
- meist 25 bis 500 Teile
- Kostenlose Kalkulation
- Ein Ansprechpartner



Crew, Helfer, Besucher – ein Erscheinungsbild.
Wir rechnen den Termin rückwärts vom Veranstaltungstag, nicht vom Bestelltag.
Was wir für dich übernehmen
Konkret geliefert, nicht nur versprochen
Rückwärts vom Termin geplant
Wir setzen dein Veranstaltungsdatum als Fixpunkt und rechnen Produktion, Versand und einen Puffertag zurück. Das Ergebnis ist ein konkretes Datum, bis zu dem du freigeben musst.
Crew und Verkauf getrennt gedacht
Crew-Shirts müssen auffallen und zuordenbar sein – oft mit Funktion auf dem Rücken. Verkaufsware muss gefallen, auch ohne Bezug zum Event. Zwei unterschiedliche Gestaltungen, oft dasselbe Textil.
Größenmix nach Erfahrungswerten
Bei Verkaufsware ist der Größenmix entscheidend für den Abverkauf. Wir schlagen dir eine Verteilung vor, die zu deiner Zielgruppe passt, statt gleichmäßig über alle Größen zu bestellen.
Give-aways, die benutzt werden
Baumwollbeutel werden getragen, Kugelschreiber verschwinden. Für Messen ist der bedruckte Beutel das Werbemittel mit der längsten Sichtbarkeit – und bei Menge günstig.
Checkliste
Das brauchen wir von dir
Je mehr davon in der ersten Nachricht steht, desto genauer wird das Angebot.
- 1Datum der Veranstaltung und wann die Ware spätestens vor Ort sein muss
- 2Trennung: Wie viele Teile für die Crew, wie viele für den Verkauf
- 3Motiv als Vektordatei oder in hoher Auflösung
- 4Ob Funktionen auf dem Rücken stehen sollen – Security, Aufbau, Orga
- 5Lieferadresse und ob vor Ort oder vorab geliefert werden soll
- 6Budgetrahmen – hilft uns, Textil und Verfahren sinnvoll vorzuschlagen
Häufige Fehler
Was regelmäßig schiefgeht
Erst zwei Wochen vorher anfragen
Bei größeren Auflagen mit Siebdruck oder Stickerei reicht das oft nicht. Frag früh an, auch wenn Motiv und Stückzahl noch nicht endgültig sind – wir können den Termin dann rückwärts planen.
Gleichmäßiger Größenmix bei Verkaufsware
Wer je zwanzig Stück von XS bis XXL bestellt, bleibt auf den Randgrößen sitzen. Der Mix sollte in der Mitte deutlich schwerer sein.
Crew-Shirts ohne Funktion bedrucken
Ein Crew-Shirt ohne Aufschrift auf dem Rücken erfüllt seinen Hauptzweck nicht: Besucher sollen von hinten erkennen, wen sie ansprechen können.
Warum wir nach dem Budget fragen
Nicht, um es auszureizen. Sondern weil Textil und Druckverfahren erst mit einem Rahmen sinnvoll auswählbar sind. Für dasselbe Geld kann man 200 einfache Shirts oder 80 hochwertige bestellen – welche Variante richtig ist, hängt davon ab, ob verkauft oder verteilt wird.
Sag uns eine Größenordnung, dann bekommst du einen Vorschlag statt einer Preisliste.
Nachbestellen während des Events
Geht praktisch nie schnell genug. Wenn Verkaufsware knapp wird, ist die Veranstaltung vorbei, bevor Ware nachkommt. Plane die Menge deshalb mit Reserve – Restbestände lassen sich beim nächsten Event verkaufen, entgangener Umsatz nicht nachholen.
Weitere Anlässe
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Trikots, Trainingsjacken und Fanshirts mit Wappen, Namen und Rückennummer.
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